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Silvesterreise nach Dresden und Meißen: Sachsens Glanz und Gloria

 

„Dresden hat mir große Freude gemacht und meine Lust, an Kunst zu denken, wieder belebt. Es ist ein unglaublicher Schatz aller Art an diesem schönen Orte.“
Johann Wolfgang von Goethe


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Jahreswechsel ist ein markantes Ereignis im Leben. Er bleibt lange in Erinnerung und hat Symbolkraft. Das macht Reisen zu Silvester so bedeutsam. Eine glückliche Reise zum Jahreswechsel ist ein guter Abschluss des vergangenen Jahres und ein gelungener Start in ein neues Jahr. 

Hervorragende Künstler aus ganz Europa wirkten am „Gesamtkunstwerk Dresden“ mit. Neben genialen deutschen Baumeistern prägten vor allem Italiener und Franzosen das Bild der Stadt. So entstanden die bezaubernde Fest-Architektur des Zwingers mit ihrem perfekten Zusammenspiel von Bauform und Skulptur, die italienischen Geist atmende Katholische Hofkirche und die weltbekannte Frauenkirche mit ihrer steinernen Kuppel. Der malerische „Canalettoblick“ auf die berühmte Dresdner Silhouette wurde zum Inbegriff einer schönen Stadtansicht. 

Was gibt es schöneres, als mit eben diesem Blick auf die Dresdner Silhouette das neue Jahr zu begrüßen?! Um Punkt Mitternacht stehen Sie auf den Turm der Dreikönigskirche und genießen mit einem Glas Champagner in der Hand den fantastischen Ausblick auf Elbflorenz.

Nach dem ausführlichen Reiseverlauf finden Sie zum Schluss dieses Newsletter das kurze Video "Liebes Dresden". Es ist ein ehrliches Plädoyer für die Schönheit von Dresden. Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und genießen die Impressionen!     

 

1. TAG: ANREISE NACH DRESDEN

Mit der Bahn und dem Pkw kann man Dresden bequem erreichen. Das renommierte Hotel Bülow Residenz**** befindet sich nur 500 m von der Elbe entfernt. Es befindet sich in einem der ältesten Herrenhäuser Sachsens. Die Zimmer und Suiten sind im Barockstil eingerichtet. Um 16:00 Uhr erwartet Sie Ihre terranova-Reiseleitung an der Rezeption des Hotels. Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung in die Reise spaziert er mit Ihnen durch das romantisch beleuchtete Dresden. Das erste Dinner der Reise nehmen wir im stilvollen Restaurant unseres Hotels ein. Erste Übernachtung in Dresden, Bülow Residenz ****

2. TAG: PORZELLAN IN MEISSEN UND DRESDENS KOSTBARE SCHATZKAMMER

Nach einem schmackhaften Frühstück beginnen wir den Tag mit einer kurzen Fahrt nach Meißen. Unser Weg führt zunächst durch die behäbige, bürgerliche Altstadt zum Markt und der Frauenkirche mit dem frühsten funktionierenden Glockenspiel der Welt. Hier in Meißen sind die Glocken – wie könnte es anders sein - aus edlem Porzellan! Dann steigen wir einen romantischen Treppenweg durch die Altstadt bergan. Der Meißener Burgberg hat viele Ähnlichkeiten wie der Hradschin von Prag. Hier wie dort liegen eine ausgedehnte Burg und ein Dom auf einem Berg hoch über der Stadt. Ähnlich wie auf dem Prager Hradschin wird auch der Meißener Dom von der Albrechtsburg förmlich umschlossen – ein einmaliges Ensemble, das die Verbindung vom irdischer und geistlicher Macht veranschaulicht. Bevor man den Dom betritt, gelangt man in einen Vorraum. Als müsse man ihnen zuerst seine Referenz erweisen, liegen dort vor einem die Gräber der Wettinischen Kurfürsten - allen voran Friedrich der Streitbare mit dem Reichsschwert. Das rein gotische Mittelschiff des Domes strahlt Klarheit und Harmonie aus – alles strebt hier nach oben. Auch Goethe war einst von dem Anblick begeistert: „Das schlankste, schönste Gebäude jener Zeit!“ rief er aus. Eine Seltenheit ist der noch erhaltene Lettner, der den Chor vom Bereich der Laien trennt. Ein herrlicher Altar aus der Schule des Lucas Cranach steht vor diesem Lettner. Wunderbar, in diesem hohen, klaren Kirchschiff zu sitzen und das Jahr Revue passieren zu lassen! 

Nach dem Stadtrundgang führen wir Sie zu Meißener Porzellanmanufaktur. Meißener Porzellan gehört zu den berühmtesten Produkten erlesenen Geschmacks! Der Apotheker und Alchemist Ludwig Böttcher sollte in der Albrechtsburg eigentlich Gold herstellen. Sein Glück war, dass er entdeckte, wie man Porzellan herstellt. Bis dahin musste man es sehr teuer in China kaufen. Auch wenn es kein Gold war, so konnte man es doch zu Geld machen. Und davon lebt die Manufaktur noch heute! 1775 riss der Preußenkönig Friedrich II. die „Goldgrube“ an sich und entführt die Porzellanwerkstatt nach Berlin. So entstand dort als „Ableger“ aus Meißen die „KPM“, die „Königlich Preußische Porzellan Manufaktur“, nicht minder bedeutend, als das Vorbild aus Meißen. Glücklicherweise wurde in Meißen die bewährte Kunst fortgeführt. Der Besuch der Porzellanmanufaktur gehört zu den wichtigsten Attraktionen Meißens, für uns ist eine Sonderführung arrangiert.

Unsere Mittagsrast haben wir noch in Meißen geplant, bevor es zurück nach Dresden geht. Kann man den das Jahr besser beschließen als mit einem Besuch von Dresdens kostbarer Schatzkammer? Das „Grüne Gewölbe“ war die „Geheime Verwahrung“ all dessen, was August dem Starken wertvoll war. Dazu gehörten der Kronschatz und die Bestände der Kunst- und Silberkammer. So entstand schon damals die erste kontinentale Spezialsammlung dekorativer Kunst. Natürlich war sie nicht der Öffentlichkeit zugängig. Hier versammeln sich Kaffeeservice, monströse Tafelaufsätze, Skulpturen und Trinkgefäße. Für deren Herstellung war nichts zu teuer. Die besten Künstler, Goldschmiede, Intarsienspezialisten und Kunstschmiede ihrer Zeit aus allen Ländern Europas schufen Werke aus Gold, Silber und Porzellan. Sie verzierten sie mit Elfenbein, Smaragden, Amethysten, Bernstein und Karneolen. Feinste Emailarbeiten und Ziselierungen gehören zu einer Überfülle einzigartiger Schmuckwerke von unerhörtem Wert. Zu dem königlich-sächsischen Kronschatz gehören Juwelengarnituren, die zum größten Juwelenschatz Europas gehören. Sie umschließen weltberühmte Edelsteine wie den „Sächsischen Weißen Diamanten“ von 48 Karat, und den „Dresdner Grünen Diamanten“ von 41 Karat. Hier sind Geschenke an den absolutistischen Herrscher Sachsens und Polens vereint, wie zum Beispiel der „Mohr mit Smaragdstufe“, den Kaiser Rudolf II. dem prunkliebenden Herrscher überreichte. Dieser Besuch weckt viele Fragen bei uns. Wie konnte der Haushalt dieses Staates florieren trotz dieser unvorstellbaren Investition in scheinbar unproduktiven Luxus? Wer war dieser Mensch, der derartige Werte anhäufte? Wie konnte all dies die Jahrhunderte überdauern?

Beim gemeinsamen Dinner im ausgewählten Restaurant bietet sich so ausreichend Gesprächsstoff. 2. Übernachtung im Romantikhotel Bülow Residenz in Dresden

3. TAG: DER LETZTE TAGE DES JAHRES - DRESDENS PRETIOSEN

Morgens laden wir Sie ein, mit uns in Dresdens Altstadt Besonderes zu sehen. Wir gehen zu Fuß von unserem Hotel über die historische Augustusbrücke und lassen uns die Semperoper zeigen. Noch zu Zeiten der DDR erstand sie aus Schutt und Asche neu. Ihr Wiederaufbau war ein staunenswertes Beispiel einer gelungenen Rekonstruktion, die dem im Feuersturm untergegangenen Original verblüffend nahe kommt. Mit diesem Wiederaufbau begann eine Auferstehung des alten Dresden, die 2005 ihren krönenden Höhepunkt mit der Wiederherstellung der Frauenkirche erreichte.

Auf einer anschließenden Busrundfahrt besuchen wir in Blasewitz und der Dresdner Neustadt Sehenswertes, das im Vergleich zu den Schätzen des „Grünen Gewölbes“ fast banal wirkt und dennoch von größtem Interesse ist. Blasewitz ist eine Art „Open-Air-Museum“ bedeutender historischer Villen. Viele verbinden sich mit berühmten Namen. Auch Schiller und Beethoven haben hier gewirkt. Hier gibt es jenes „Blaue Wunder“, das die Elbe überspannt. „Pfunds Molkerei“ ist eine Institution besonderer Art. Es ist das älteste Geschäft in Dresden mit einer kompletten Originalausstattung. Seine Wände zieren dekorative Fliesen und geben ihm einen unvergleichlichen Charakter. Heute kann man noch immer in dem ehemaligen Milch- und Käseladen einkaufen, aber nun ist es auch ein Delikatessengeschäft, Weinladen, Cafe und Restaurant.

Anlässlich der Wiedereröffnung der Gemäldegalerie Alte Meister mit der Skulpturensammlung bis 1800 führen wir Sie nach unserem Mittagessen mit einer exklusiven Führung durch den Zwinger. Nach siebenjähriger Teilschließung erstrahlt das berühmte Museumsgebäude aus dem 19. Jahrhundert in neuem Glanz! Die Schätze dieser Galerie sind so groß, dass es unmöglich ist, sie innerhalb weniger Stunden in sich aufzunehmen. Wer würde es wagen unter diesen Schätzen eine Auswahl der Wichtigsten zu treffen? Dennoch müssen wir uns auf einige beschränken und lassen uns diese von unserer kundigen Führerin interpretieren.

„Die Stunde, wo die Galerie eröffnet werden sollte, mit Ungeduld erwartet, erschien. Ich trat in dieses Heiligtum und meine Verwunderung überstieg jeden Begriff, den ich mir gemacht hatte!“
Johann Wolfgang von Goethe

Dieses Jahr und das Jahrzehnt beschließen wir mit einem Dinner im stillvollen Hotelrestaurant. Das vielgängige Festmenu wird uns im prächtigen Salon serviert. Um Mitternacht besteigen wir den Turm der nahen Dreikönigskirche. Von dort bietet sich ein überwältigender Blick auf das wiedererstandene Dresden mit all seinen Türmen und Kuppeln. Bunte Raketen und Leuchtgirlanden werden dann über diese herrliche Kulisse in den Himmel steigen und mit Ihnen Ihre Gedanken an Vergangenheit und Zukunft. 3. Übernachtung im Romantikhotel Bülow Residenz in Dresden.

4. TAG: NEUJAHR - AUSFLUG ZUR MORITZBURG

Vor den Toren der Landeshauptstadt Dresden finden Sie mit der Kulturlandschaft Moritzburg eine einmalige Verbindung von kulturhistorischen Denkmälern und idyllischer Natur. Wie schon einst die sächsischen Fürsten erkunden Sie die Umgebung in einer Kutsche, einem Schlitten oder einem Kremser. Lassen Sie sich durch die einzigartige Moritzburger Teich- und Waldlandschaft chauffieren, was ein schöner Start in das neue Jahr!

Nach dieser herrlichen Fahrt bringen wir zum Schloss Wackerbarth, hier unternehmen wir einen kurzen Spaziergang in schönster Landschaft. Schloss Wackerbarth, ursprünglich Wackerbarths Ruh, ist ein von Weinbergen umgebenes Barockschloss, dass als Sitz des Sächsischen Staatsweingutes dient. Das Weingut gehört zur Einzellage Radebeuler Johannisberg innerhalb der Großlage Lößnitz. Hier, zu Füßen der Radebeuler Weinberge, vor den Toren Dresdens laden wir Sie zu Mittagessen, Führung und einer kleinen Sektprobe ein. Anschließende Rückfahrt nach Dresden, wo Sie Zeit zur Muße und zu eigenen Unternehmungen haben. Abschlussabendessen und 3. Übernachtung im Romantikhotel Bülow Residenz in Dresden.

Silvesterreise nach Dresden und Meißen: Sachsens Glanz und Gloria

„Dresden hat mir große Freude gemacht und meine Lust, an Kunst zu denken, wieder belebt. Es ...
5 Tage ab 2250 €
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5. TAG: ABREISE

Nach dem Frühstück endet die Reise mit terranova. Sie müssen entscheiden, ob Sie nun nach Hause fahren oder Ihren Aufenthalt um einige weitere Tage verlängern. 

Profitieren Sie von unserer Beratungskompetenz, wir kennen alle Details der angebotenen Silvester-Reise nach Dresden und Meißen aus persönlicher Anschauung.

Reisen Sie sicher und unbeschwert: Für alle unsere Silvesterreisen haben Sie die Möglichkeit bis 60 Tage vor Reisebeginn kostenlos zurückzutreten. Sie reisen in kleiner Gruppe – unser Hygienekonzept sorgt für zusätzliche Sicherheit – die Details finden Sie auf unter folgendem Link: www.terranova-touristik.de/gesundheitskonzept. 

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht oder einen Anruf (Tel.: 069-693054) und haben eine Bitte: Zögern Sie nicht zu lange!

Mit herzlichem Gruß aus Frankfurt am Main

Ihr Julian Zimmermann
Geschäftsführer terranova Touristik