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Geführte Radreise La Rioja & Baskenland: Weinkultur und Jakobspilger - 8 Tage

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Termin:
Preis:
ab 1690 € pro Person

Der Name „La Rioja“ lässt das Herz von Weinliebhabern höher schlagen! Dahinter verbirgt sich jedoch viel mehr als Weinkultur mit avantgardistischer Architektur von Gehry bis Calatrava. Diese Reise führt durch eine liebliche Weinlandschaft, die eingerahmt ist von den schroffen Felsen des Kantabrischen Gebirges und der Pyrenäen, entlang des mittelalterlichen Pilgerweges nach Santiago und an die dramatisch schöne Küste der Biskaya. Das Baskenland, berühmt für seine eigenwillige Kultur & Sprache, wird Sie darüber hinaus mit seinen kulinarischen Traditionen überraschen und begeistern!

Noch vor wenigen Jahren war der Pilgerweg nach Santiago de Compostela nur einigen Spanien-Liebhabern und frommen Wallfahrern ein Begriff. Das hat sich in kurzer Zeit völlig geändert! Seit prominente Pilger wie Paulo Coelho und Hape Kerkeling ihre Reiseerfahrungen in Bestsellern über den “Camino” verarbeitet haben, ist der uralte Weg zum Grab des heiligen Jakobus am westlichen Ende Europas in aller Munde und hat eine nie gekannte Popularität - besonders auch in Deutschland - erreicht. Unsere Reiseroute führt durch wichtige und berühmte Pilgerorte wie Santo Domingo, Estella und die durch Hemmingways „Fiesta“ berühmt gewordene Stadt Pamplona. Pilger und das Symbol der Jakobsmuschel werden Sie auf diesen Etappen auf Schritt und Tritt begegnen!

Sie werden ein Spanien erleben, das sich von unserer landläufigen Spanienvorstellung erheblich unterscheidet, sowohl durch seine Landschaft als auch durch das Klima und die Menschen, die dort leben. Besonders ungewöhnlich - selbst für spanische Verhältnisse - ist das Volk der Basken, dessen eigentümliche Sprache und ganz eigene Kultur uns eher an Schotten oder Bretonen erinnern als an Bewohner Südeuropas.
Gelegentlichen Regen muss man hier auf einer Reise in die Erwartungen einbeziehen. Aber welch ein Land hat dieses für Spanien ungewöhnliche Klima geschaffen: Grün wie Irland, mit weidenden Kühen auf saftigen Wiesen wie im Allgäu und mit den herrlichsten Küsten und Buchten Spaniens! Und dazu gesegnet mit einer Küche und Weinen, die im ganzen Land bewundert und gerühmt werden.

 

EINZIGARTIG AUF DIESER REISE

  • Bilbao: Hypermoderne Stadtarchitektur von Frank Gehry, Calatrava und Norman Foster
  • Weinland "La Rioja" - Spaniens berühmtestes Anbaugebiet
  • Der Jakobsweg - uralter Pilgerweg durch Pamplona und Santo Domingo
  • Reizvolle & leichte Radrouten auf den „Vias Verdes“ durch dramatische Naturlandschaften
  • "La Concha" - Spaniens schönste Strandbucht in San Sebastian
  • Boutiquehotels und historische Paradores in herrlicher Lage!
  • Baskische Küche - kulinarische Vielfalt, Tradition und Kreativität

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REISEVERLAUF

1. TAG: BIENVENIDO! ONGIETORRI! AUFTAKT IN BILBAO
Individuelle Anreise nach Bilbao. Vom Flughafen ist es nur eine kurze ca. 15 minütige Taxifahrt ins Zentrum und zu unserem Hotel in Sichtweite des Guggenheim Museums.
Um 18:00 Uhr erwartet Sie unsere Reiseleitung an der Rezeption des Hotels Miró, um zu einem Stadtspaziergang entlang des Guggenheim Museums (Außenbesichtigung) und dem Río Nervión zur Altstadt aufzubrechen (Treffpunkt und Flughafentransfers: siehe S. 7 / 9).
Wohl noch nie hat sich eine moderne Metropole so völlig neu erfunden wie Bilbao. Die Stadt erfuhr in den 90er Jahren einen radikalen Imagewechsel durch Großprojekte mit solch hochtrabenden Namen wie “Bilbao Ría 2000” und “Operación Bilbao Metropoli”. Seit der Jahrtausendwende ist (fast) nichts mehr wie es war und ältere Reiseführer über Bilbao taugten plötzlich nur noch als Altpapier. Die kleine Altstadt war auch vor der Neugestaltung der Stadt schon gemütlich und sehenswert. Um den Plaza Nueva trifft man sich zum “chiquiteo”, des frühabendlichen Weinbummels und trinkt den baskischen “Txakolí”.
Auch wir kehren hier in der Nähe ein, um uns an unserem ersten Abend
die baskische Tapas (die hier „Pintxos“ heißen) schmecken zu lassen. 1 Übernachtung Hotel Miró**** / Bilbao.

Bilbao – Phönix aus der Asche Bilbao war um die Jahrhundertwende durch seinen Hafen und seine Industrie reich geworden, bekam jedoch dadurch auch den Ruf eines Öl- und rußverschmutzten Aschenputtels, das man möglichst weiträumig umfahren sollte. Dies änderte sich, als die Stadt zum Tummelplatz für Stadtplaner und Architekten wurde, die dem Aschenputtel ein radikales “Facelifting” verpassten und aus ihr eine exzentrische Diva formten: Norman Foster erarbeitete das Konzept für die supermoderne (und teure) U-Bahn, der spanische Architektenstar Calatrava entwarf den futuristischen Flughafen, die Ufer des Río Nervión wurden von unschönen Industrieanlagen befreit, begrünt und mit außergewöhnlichem Brückendesign und einer parkähnlichen Promenade veredelt.
Höhepunkt der ehrgeizigen Stadtsanierung und Umgestaltung war aber natürlich der Bau des Guggenheim-Museums von Frank Gehry, das fortan zum Wahrzeichen des neuen Bilbaos und ein Besuchermagnet wurde. Diese Kunstkathedrale wirkt wie ein UFO aus Titan, Stahl und Glas, das sich hier an einer Flussschleife des Río Nervión niedergelassen hat. Die Transformation der Stadt gelang so komplett und überzeugend, dass der „Bilbao-Effekt“ zu einem geflügelten Wort wurde.
Hinweis: Wir raten Ihnen, schon früher nach Bilbao anzureisen, um das Guggenheim-Museum und andere Aspekte der interessanten Stadtgestaltung anschauen zu können. Da viele Flüge erst am Nachmittag ankommen, bleibt am Anreisetag nur der späte Nachmittag, um auf einem Spaziergang mit Ihrem Reiseleiter Bilbao zwischen Guggenheim und Plaza Nueva kennenzulernen.

2. TAG: RUND UM VITORIA-GASTEIZ & HÜHNERWUNDER - RAD: 41 km, leichte Etappe
In Morgen verlassen Sie die größte Stadt des Baskenlandes und durchqueren mit dem Bus das Kantabrische Küstengebirge, um in die Hochebene der südlichen Provinz Álava zu gelangen. Unser Ziel ist Vitoria, die Hauptstadt des Baskenlandes (62 Km). Die Hauptstadt der Basken besitzt ein wunderbar erhaltenes historisches Zentrum mit vielen Kirchen, gleich 2 Kathedralen und schönen mittelalterlichen Plätzen (Stadtspaziergang). Vom Grüngürtel der Stadt aus starten wir mit den Rädern und folgen zunächst einer alten Bahntrasse, die zu einem Radweg umgestaltet wurde und uns nahezu verkehrsfrei aus der Stadt hinaus ins ländliche Umland führt. Auf schmalen, einsamen Uferwegen umrunden wir den Stausee Ullibarrí, der auf der Südseite des Küstengebirges liegt. Auf kleinen Nebenstraßen gelangen wir zurück nach Vitoria, wo sich der Kreis der ersten Radetappe schließt. Mit dem Bus verlassen wir das Baskenland und erreichen die Region La Rioja mit ihren endlosen Rebflächen (75 km).

Schon von weitem erkennt man den Kirchturm der Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada. Santo Domingo ist eine winzige Kleinstadt, aber seit Jahrhunderten eine wichtige Station auf dem Jakobsweg. Nur die ganz vornehmen und sehr reichen Pilger besaßen im Mittelalter das Privileg, unterwegs in eleganten Herbergen wohnen zu können. Spaniens Könige hatten diese feinen Pilgeretablissements und viele Kloster entlang des Weges schaffen lassen, die heute als „Paradores“ dem gleichen Zweck dienen wie damals, als sie erbaut wurden. Obwohl Santo Domingo nur etwa 6.000 Einwohner hat, besitzt es als einziger Ort in Spanien gleich zwei historische Paradores! Wir übernachten in einem ehemaligen Kloster aus dem 16. Jahrhundert. Übernachtung und Abendessen im Parador von Santo Domingo Bernada de Fresnada***.

Camino de Santiago: Der Weg des Heiligen Jakobus Im 9. Jh. entwickelte sich der Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu einem der wichtigsten Wallfahrten der Christenheit. Zu dieser Zeit war der Weg ins Heilige Land nach Jerusalem äußerst gefährlich und durch die Ausbreitung des Islams oft sogar unmöglich. Die Pilgerschaft zum Grab des Apostels Jakob wurde während der Kreuzzüge besonders populär, weil auch große Teile Spaniens von Muslimen beherrscht wurden. Die Mühsalen dieser Reise waren damals unerhört! Viele kamen nie wieder nach Hause zurück. Wie ein Netz überziehen die Pilgerwege fast ganz Europa. Sie starten in Köln, am Bodensee, in Paris oder in Norditalien. In den Pyrenäen bündeln sie sich zu zwei Wegen (entlang der Küste oder durch das Landesinnere), die immerhin noch 800 Km durch Spanien bis zum äußersten Zipfel Westeuropas führen. Der Jakobsweg ist die erste Route, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Seine Popularität ist ungebrochen. Im heiligen Jahr 2010 waren über 250.000 Pilger nach Santiago unterwegs! Ein heiliges Jahr ist immer dann, wenn der Namenstag des Heiligen auf einen Sonntag fällt.

3. TAG: AUF DEM JAKOBSWEG INS WEINLAND „LA RIOJA“ - RAD: 42 km, leichte Etappe
Santo Domingo ist praktisch um den Jakobsweg herum entstanden, der als verkehrsberuhigte Straße den Ort durchzieht und direkt an der Kathedrale vorbeiführt. Jeden Morgen sieht man Pilger durch den Ort wandern, die ihre nächste Etappe in Richtung Santiago beginnen. Für die Jakobspilger hat die sehenswerte gotische Kathedrale eine besondere Bedeutung: hier geschah das berühmte „Hühnerwunder“, das in keinem Pilgerführer vom Mittelalter bis heute fehlt. Auch Sie beginnen den heutigen Tag mit einem Besuch dieses ungewöhnlichen Gotteshauses und Ihr Reiseleiter wird Ihnen erzählen, was es mit diesem Wunder auf sich hat...
Am späten Vormittag verlassen wir diesen Ort auf dem Rad und folgen dem Pilgerweg, auf einer einsamen, idyllischen Route durch Weingärten und winzige Weiler. In Najéra, einer weiteren wichtigen Station am Jakobsweg kehren wir zu einer Mittagspause ein. Auch dieses kleine Städtchen hatte im Mittelalter einige Bedeutung und war im 10. Jahrhundert sogar einige Zeit Hauptstadt des Königreiches Navarra, nachdem der Kalif von Córdoba Pamplona erobert und zerstört hatte.

Am Nachmittag erreichen Sie nach dem Überqueren des Río Ebro das berühmte Weingebiet „Rioja Alvesia“, das schon wieder zum Baskenland gehört. Hier besuchen Sie eine renommierte Weinbodega. Nach der Weinprobe werden Sie die letzten Kilometer zu Ihrem außergewöhnlichen Weinguthotel Eguren Ugarte bei Laguardia mit dem Bus gefahren. Abendessen und 1. Übernachtung im Hotel des Weinguts Eguren Ugarte****.

Weinland „La Rioja“ Der Aufstieg der Weinregion begann Ende des 19. Jh. und gründete sich auf dem Unglück ihrer französischen Nachbarn: Die Reblauskatastrophe hatte die Weinberge in Frankreich veröden lassen und viele Winzer - vor allem aus dem benachbarten Bordelais suchten jenseits der Pyrenäen nach einer neuen Existenz. Mit Ihren Kenntnissen schufen Sie mit den am Mittellauf des Ebro heimischen Sorten (vor allem „Tempranillo“) wieder Weine internationale Klasse. Die hohe Nachfrage nach Ersatzwein für die durch die Reblaus zerstörten Gebiete bescherte dem Rioja zur Jahrhundertwende ein goldenes Zeitalter und machte die Weine weltweit bekannt. Das Anbaugebiet ist übrigens nicht identisch mit dem „Bundesland“ Rioja! Einige der bekanntesten Weingüter und besten Lagen befinden sich nördlich des Ebro und gehören damit - wie das Weingut des Hotels Eguren Ugarte - zum Baskenland. Die Winzer des Riojas orientieren sich am Vorbild des Anbaugebietes Bordeaux (Bordelais), wo ein hoher Anteil des Rotweins in Barriques reift. Ein typischer Riojawein ist trocken, von dunkelroter Farbe und muss 50-100 % Tempranillo enthalten.

4. TAG: IM TAL DES RIO EBRO - mittlere, hügelige Etappe - 30 km
Vom Hotel aus radeln Sie auf den Wegen der Weinbauern durch ein Land aus Reben und roter Erde. Die Route führt nördlich des Flusslaufs des Ebro durch sanftes Hügelland, das überzogen ist von Weinreben und deren Hügel bekrönt sind von Burgruinen und wehrhaften Siedlungen. Denn einst war der Ebro Grenzregion zweier christlicher Königreiche: Navarra und Kastilien stritten sich lange Zeit um dieses fruchtbare Gebiet.
Nach einer Mittagspause am Ufer des Ebro werden Sie zurück nach Laguardia gefahren. Bevor Sie zurück ins Hotel kehren, führen Ihre Reiseleiter Sie zuerst durch einen der schönsten Orte des Riojas: Malerisch erhebt sich Laguardia auf der Spitze eines Hügels, von dem man weit das Tal des Ebro mit seinen vielen Weingärten überblicken kann. Richtung Norden ist dieses Tal von der schroffen Felsmauer des Kantabrischen Gebirges geschützt. Bereits im 10. Jh. errichtete der König von Navarra hier eine Burg. Als Grenzfestung hatte die Siedlung große strategische Bedeutung, bis 1512 Ferdinand von Aragón die Stadt eroberte. Heute ist Laguardia der Hauptort des baskischen Rioja-Weingebietes Álava. In der befestigten Altstadt ist der ganze Fels, auf dem der Ort liegt, mit Weinkellern durchlöchert, fast jedes Haus ist eine Weinstube.

Vor dem Abendessen haben Sie in Ihrem Wein-Hotel die Möglichkeit an eine Führung durch das Weingut und des eindrucksvollen Kellergewölbes teilzunehmen (englischsprachig) mit anschließender Weinprobe. Abendessen und 2. Übernachtung im Hotel des Weinguts Eguren Ugarte****.

5. TAG: AUF DEM „VIA VERDE“ NACH PAMPLONA - RAD: 48 km, leichte Etappe
Auch heute können Sie sich wieder auf eine landschaftlich sehr reizvolle Radstrecke freuen! Zunächst fahren wir Sie hinauf auf die Höhen des Kantabrischen Gebirges (18 km), so dass Sie von dort zunächst mit einer berauschenden Abfahrt mit weiten Ausblicken hinüber nach Navarra beginnen können. Im Tal angekommen setzt sich die Radstrecke auf einem „Vía verde“ fort. „Vías verdes“ („Grüne Wege“) sind alte Bahntrassen, die man zu herrlichen Radwegen umgebaut hat. Mit Hilfe von Tunneln und Viadukten führt dieser ca. 30 km lange „Via Verde Vasco Navarro“ fast steigungsfrei durch die Ausläufer des Kantabrischen Gebirges. Die Bahnlinie führte einst von Vitoria im Baskenland (Vasco) nach Estella, das schon zu Navarra (Navarro) gehört. Schon 1889 ist sie eröffnet und später sogar elektrifiziert worden. Ende 1967 wurde die Strecke dann aus ökonomischen Gründen stillgelegt und versank im Dornröschenschlaf bis zur ihrer Umwandlung in einen Radweg.
Ziel der alten Bahnstrecke war Estella und auch unsere Radetappe endet heute in dieser malerisch gelegenen Kleinstadt. Die Kleinstadt ist ebenfalls eine bedeutende Pilgerstation am Jakobsweg mit vielen mittelalterlichen Kirchen und Gebäuden. Nach einem kurzen Rundgang und Café-Pause fahren wir Sie mit dem Bus/Taxi nach Pamplona in die Hauptstadt von Navarra (46 km).

Vor dem Abendessen spazieren Sie durch die belebte Altstadt von Pamplona zu einem gemütlichen und vorzüglichen Restaurant. Übernachtung im Hotel Pamplona Catedral**** / Pamplona.

6. TAG: DURCHS TAL DES BIDASOA ANS MEER - RAD: 46 km, sehr leichte Etappe
Pamplona ist berühmt für die Stierhatz zu San Fermin, die Hemingway in seinem Roman “FIESTA” eindrucksvoll beschreibt („Running of the Bulls“). Am Vormittag werden Sie von einer einheimischen Stadtführerin durch das sehenswerte historische Zentrum geführt. Danach folgt ein Bustransfer hinauf in die Ausläufer der Pyrenäen (60 km), um von dort mit dem Rad zu starten und einem Flusslauf sanft bergab Richtung Meer zu folgen. Wieder nutzen wir einen „Vía verde“ durch ein grünes, liebliches Flusstal hinunter bis ans Meer.

Sie residieren zwei Nächte in einer mittelalterlichen Burg, die in der Altstadt Hondarríbias über der Flussmündung des Bidasoa thront. Der heutige Abend steht zur freien Verfügung (Abendessen nicht inkludiert). So haben Sie die Gelegenheit am Abend durch den mittelalterlichen Ort zu schlendern oder an die Uferpromenade zu spazieren. In der Stadt gibt es zahlreiche gemütliche Bars und Restaurant mit baskischer Küche und Rioja-Weinen. 1. Übernachtung im Parador Hondarríbia / Hondarríbia.

7. TAG: "LA CONCHA" UND SAN SEBASTIÁN - RAD: 24 km, sehr leichte Etappe
Wenige Kilometer von Hondarriba entfernt liegt das mondäne Seebad, das schon vor über 100 Jahren den spanischen Hochadel ans Meer lockte. Am Vormittag radeln Sie entlang der vielleicht schönsten Bucht der Biskaya - „La Concha“ („die Muschel“). Die Abschlussetappe führt vom Monte Igueldo bis zu einer kleinen Strandbucht. Abschlussabendessen in einem exzellenten Restaurant in Hondarríbia.

8. TAG: ABREISE
Individuelle Abreise. Sie können über terranova den Transfer zum Flughafen von Bilbao buchen (EUR 50,- p.P.) oder zum einem Anschlusshotel am Ende der Radreise. Die Strecke von Hondarríbia bis zum Flughafen Bilbao beträgt 118 km und die Fahrzeit ca. 90 min.

Programmänderungen vorbehalten!

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ROUTENBEURTEILUNG:

Die Gesamtstrecke per Rad und zu Fuß beträgt 231 km. Das Baskenland, die Regionen Rioja und Navarra im Nordwesten Spaniens bieten dramatische, spektakuläre Natur- und lieblich, grüne Kulturlandschaften. Die Strecken führen meist auf asphaltierte, wenig befahrenen Straßen oder geschotterten Wegen. Es sind verkehrsarme Routen auf den Spuren des Jakobsweges, auf Winzerwegen und an mehreren Tagen auf „Vias verdes“ (zu Radwegen umgebaute Bahntrassen) im grünen, lieblichen Basken- und Riojaweinland.

Weitere Informationen zum Anforderungsprofil unserer Reisen finden Sie hier.

Die Mindestteilnehmerzahl der Rioja/Baskenland-Reise beträgt 8 Personen.

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AN- UND ABREISE / TREFFPUNKT

Unsere Reiseleiter erwarten Sie um 18:00 Uhr an der Rezeption des Hotels Miró in Bilbao. Nach einer kurzen Begrüßung beginnt die Reise mit einem einstündigen Spaziergang vom Hotel am Guggenheim-Museum entlang bis zur Altstadt von Bilbao. Dort kehren Sie in eine typische baskischen Tapasbar zum ersten Abendessen der Reise ein. Falls sich etwas an der Uhrzeit (o.a.) ändert sollte, dann erhalten Sie diese Informationen zusammen mit Ihren letzten Reiseunterlagen oder unsere Reiseleitung hinterlässt Ihnen eine Nachricht im Hotel.

Die Hoteladresse in Bilbao lautet: Hotel Miró****
Alameda Mazarredo, 77, 48009 Bilbao
Tel.: +34 94 66 11 880

Die Handynummer unserer terranova-Reiseleitung und eine Notfallnummer bekommen Sie im Brief mit den letzten Reiseunterlagen ca. 2 Wochen vor Beginn der Tour mitgeteilt.

Anreise mit dem Flugzeug: 

Flug nach BILBAO: Es gibt von mehreren deutschen Flughäfen Direktflüge nach Bilbao:

z.B. LUFTHANSA:
Direktflug: Frankfurt - Bilbao
ab 11:25 Uhr / an 13:30 Uhr*
z.B. LUFTHANSA:
Direktflug: München - Bilbao
ab 11:50Uhr / an 14:00 Uhr*          *Flugzeitenänderungen jederzeit möglich

Zu diesen Flügen gibt es Zubringerflüge von mehreren deutschen Flughäfen.

Wir empfehlen Ihnen, am Flughafen ein Taxi zu nehmen. Die Entfernung zum Hotel Miró direkt im Zentrum in der Nähe des Guggenheim Museums beträgt nur 13 km / 15 min. Die Fahrt kostet ca. EUR 25. Auch mit dem Linienbus ist die Fahrt ins Zentrum relativ unkompliziert. Alle 15 min fährt die Linie 3247 ins Zentrum (Ticketpreis: EUR 3,-). Die Fahrt dauert nicht wesentlich länger als die Taxifahrt, da die erste Haltstelle im Zentrum gleich Ihre Endstation ist. Allerdings sind es von der Bushaltestelle zum Hotel noch ca. 400 m zu Fuß.

Abreise mit dem Flugzeug:

z.B. LUFTHANSA:
Direktflug: Bilbao - Frankfurt
ab 14:10 Uhr / an 16:15 Uhr*
z.B. LUFTHANSA:
Direktflug: Bilbao - München
ab 14:45 Uhr / an 16:50 Uhr*        *Flugzeitenänderungen jederzeit möglich

Gerne informieren wir Sie über weitere Verbindungen auch anderer Fluggesellschaften und Anschlussflüge zu anderen Flughäfen.

Die Fahrt zum Flughafen Bilbao von der letzten Station der Reise (Hondarríbia bzw. San Sebastian) dauert mindestens 90 min. Ein Taxi kostet ca. EUR 180,- für diese Strecke. Deshalb empfehlen wir Ihnen sich diesen Transfer von uns vorab organisieren zu lassen. terranova berechnet einen pauschalen Betrag von nur EUR 50,- p.P. für diese Strecke. Der selbe Preis gilt für einen Transfer in das Zentrum von Bilbao für einen Verlängerungsaufenthalt. Wir bitten Sie um Verständnis dafür, dass bei diesen Transfers allerdings meist zuerst Gäste zum Flughafen gebracht werden müssen und erst danach ein Transfer zu Ihrem Hotel in Bilbao erfolgen kann!
Bitte buchen Sie Ihren Rücktransfer rechtzeitig (mindestens 3 Wochen vor Beginn der Reise)! Vorort kann die Reiseleitung meist nur noch ein zusätzliches Taxi für mindestens EUR 180,- für Sie organisieren!

Bitte beachten Sie, dass nach Ausstellung des Flugtickets bei einer außergewöhnlichen Reiseabsage gemäß unserer Reisebedingungen Ziffer 7 (z. B. Höhere Gewalt), nur die anteiligen Steuern & Gebühren der Flugkosten erstattet werden.

An- und Abreise mit dem Auto
Die Entfernung von Frankfurt nach Bilbao mit dem PKW betragen ziemlich genau 1.500 km. Wegen der hohen Kosten für Autobahngebühren (besonders in Frankreich), Tanken, zusätzliche Übernachtungen und Parkgebühren in Bilbao lohnt sich dieser Aufwand nur, wenn man vorhat, sich entweder noch ausführlich die Kantabrische Küste anzuschauen und/oder auf der Hin- oder Rückfahrt in Frankreich Stopps einzulegen. Wir beraten Sie gerne, wenn Sie erwägen mit dem Auto anzureisen.

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VOR- ODER ANSCHLUSSREISE

BILBAO
Aufgrund der meist späten Anreise bleibt für die Besichtigung von Bilbao nur für einen ca. zweistündigen Stadtspaziergang vor dem Abendessen Zeit. Wir empfehlen Ihnen deshalb, schon einen Tag früher nach Bilbao anzureisen. Dann haben Sie genügend Zeit, um das Guggenheimmuseum zu besuchen und auf eigene Faust gemütlich an der großzügigen Uferpromenade entlang zu flanieren.

Lohnend ist auch das Museum der Schönen Künste im Stadtpark nur wenige hundert Meter hinter dem Hotel Miró (Werke von Goya, Murillo, El Greco, aber auch von vielen internationalen Künstlern)

Das Guggenheim-Museum ist an Montagen geschlossen (außer im Juli und August)! Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag: 10-20 Uhr
Ticketpreise: EUR 10,- (EUR 5,- für Senioren)       
Stand: 2020
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WEITERE HINWEISE

Gurt- und Helmpflicht In Spanien herrscht Gurtpflicht. Das gilt auch für alle Passagiere in unserem terranova-Minibus! Fahren ohne Gurt wird bestraft mit einem Bußgeld von z.Zt. EUR 100,-! Für Radfahrer wurde schon vor Jahren eine Helmpflicht eingeführt, die aber erst seit 2017 streng geahndet und kontrolliert wird! terranova bietet Leihhelme für EUR 10,- an. Wir müssen Sie aber bitten, rechtzeitig (ca. 3 Wochen vorher) zu reservieren, damit wir unseren Reiseleiter vor der Abfahrt mit genügend Helmen ausstatten können.

Abendessen Falls Sie es gewohnt sind, zu Hause ein frühes Abendessen einzunehmen, müssen Sie sich auf spanische Essenszeiten umstellen. Kein Spanier wird vor 21 Uhr das Abendessen einnehmen. Wo immer möglich, beginnt auf unserer Reise das Abendessen um 20.00 Uhr und wird möglichst bis 22.30 Uhr beendet sein. Hin und wieder kann es jedoch auch später werden. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis. Wir haben bewusst immer Abendessen in landestypischen Restaurants ausgewählt, damit auch die Mahlzeiten zum Reiseerlebnis werden. Diese öffnen aber oft nicht vor 20:30 Uhr.

terranova Begleitbus Unsere Mercedes-Begleitbusse sind fahrende Stützpunkte, auf die stets Verlass ist. Ohne sie wäre keine unserer Reisen möglich. Ohne sie gäbe es auch keine Fahrrad-Transport-Anhänger. Auch die Reparatur eines Rades ist mit ihrer Hilfe leicht zu bewältigen: Das defekte Rad wird erst einmal gegen ein Ersatzrad ausgetauscht und auf den Anhänger verladen. Für manchen steht eine weitere Hilfe durch den Begleitbus im Vordergrund: Die Möglichkeit, statt mit dem Rad auch einmal im Bus mitfahren zu können. Auch diesen Wunsch erfüllen wir Ihnen wann immer möglich. Als wichtige Voraussetzung dazu verfügt terranova nämlich über die vom Gesetz hierfür vorgeschriebene, amtliche Konzession zur Personenbeförderung. Welch' schönes Gefühl, morgens seinen Koffer nur vor die Zimmertüre zu stellen und dabei sicher sein zu können, dass man ihn im nächsten Hotelzimmer wieder vorfindet. Während Sie mit dem Rad unterwegs sind, sorgen der Bus und Ihre Reiseleiter auch für diesen Service.

Die richtige Kleidung Wir reisen durch sehr verschiedene Klimaregionen! In den Gebirgen Zentralspaniens kann es oft noch recht kühl sein. Temperaturschwankungen zwischen morgens und abends sind die Regel. Sie brauchen also Kleidung für heiße und unbeständig/kühle Witterung. Ohne warme Jacke / Pullover und ohne Regenschutz sollten Sie nicht reisen! Wetterumschwünge und Schlechtwetterperioden sind auch in Spanien möglich und im Frühjahr und Herbst nicht ungewöhnlich!

Klima Im Frühjahr und September liegen die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen in Bilbao bei 20-24°C, die Tagestiefsttemperaturen zwischen 10-14°C. Im langjährigen Mittel gibt es im Mai/Juni 10 Regentagen und im September 8 (vgl. Frankfurt am Main: ca. 9-23°C; 14 Regentage pro Monat). Das Wetter weiter im Landesinneren weicht vom Küstenklima oft deutlich ab!

Telefon Die Vorwahl für Spanien ist die 0034. Deutsche Anschlüsse sind von Spanien aus mit der 0049 zu erreichen. Die Mobilfunknetze sind sehr gut ausgebaut.

Einreise Bürger der Bundesrepublik Deutschland benötigen nur einen gültigen Reisepass oder Personalausweis, der bei Ein- und Ausreise noch gültig sein muss.

Devisen und Reisekasse Spanien gehört zu den Ländern, in denen der Euro als Landeswährung gilt. Der Zahlungsverkehr verläuft daher so problemlos wie bei uns. An allen Bankautomaten können Sie mit Ihrer Bank- oder EC-Karte und Geheimnummer Geld abheben. Alle Hotels und Restaurants akzeptieren eine Kreditkarte. Generell raten wir deshalb - wie in anderen Regionen der Welt auch - dringend von der Mitnahme größerer Summen Bargeld ab. Tragen Sie Bargeld am besten in einem Brustbeutel oder Gürtel mit sich.

Ihre Reisekasse sollte für folgende Bedürfnisse ausreichen: Mittagessen (bzw. andere Mahlzeiten, die nicht inkludiert sind), Getränke zum Essen, Mitbringsel und Trinkgelder. Zum Mittagessen sind Sie entweder in einem bewährten Lokal zu Gast, oder Ihre beiden Reiseleiter bereiten an ausgesuchten Plätzen ein Picknick für Sie vor.
Die Kosten für das Picknick und für Getränkepausen werden auf diejenigen Gäste umgelegt, die an dem Picknick teilnehmen. Sie liegen je nach bereister Region bei etwa EUR 10 bis 15 pro Person und Picknick (inkl. Getränke). In der Umlage enthalten sind auch Sachkosten von EUR 5 pro Person und Reise (Materialersatz, Geschirrreinigung u.a.). Ein Mittagessen in einem typischen Lokal kostet je nach Region ca. EUR 15 bis 25. Beim Mittagessen in einem Restaurant empfehlen wir, sich im Interesse eines schnellen Services auf ein bis zwei Gerichte zu verständigen. Sonst nimmt eine Mittagspause eine so lange Zeit in Anspruch, dass der weitere Reiseablauf möglicherweise nicht ohne Kürzung zu bewältigen wäre. Ihre Reiseleiter beraten Sie bei der Auswahl landestypischer Gerichte.

Trinkgeld Das Trinkgeld ist eine freiwillige Anerkennung für gute Leistung. Seine Höhe hängt von dem Grad der Zufriedenheit des Gastes mit dem Engagement des Leistungsgebers ab. Jeder Gast sollte individuell und für sich die Leistungen von Reiseleitern, Busfahrern, Stadtführern oder Servicemitarbeitern in Restaurants oder Hotels bewerten. Von dieser ganz persönlichen Bewertung sollte es abhängen, ob und in welcher Höhe ein Trinkgeldgezahlt wird. Weil terranova diese persönliche Bewertung seinen Gästen nicht abnehmen kann, haben wir uns grundsätzlich gegen eine pauschale Trinkgeldzahlung entschlossen, die im Reisepreis inbegriffen ist. Eine solche pauschalierte Trinkgeldzahlung hätte den Charakter eines „Pflichtbeitrages“ ohne Berücksichtigung einer guten oder schlechten Leistung. Das würde den Sinn der Zahlung eines Trinkgeldes entwerten, da es ohne Ansehen der Leistung gezahlt würde. Wenn es auf einer Reise Leistungsgeber gibt, die durch gute Leistung für ein Trinkgeld infrage kommen, werden Ihre Reiseleiter Sie darauf hinweisen und Ihnen eine Richtlinie für die Höhe des Trinkgeldes geben.

Trinkgelder - Reiseleiter Für Ihre Reiseleiter möchten wir Ihnen - als Anhaltspunkt - ein Trinkgeld von EUR 35 bis 45 pro Teilnehmer (das sind nur ca. EUR 5,- pro Tag bei einer einwöchigen Reise!) vorschlagen. Ein solches Trinkgeld setzt dabei die vollste Zufriedenheit unserer Gäste voraus. Unsere Empfehlung gilt nur für diesen Fall und es unterliegt natürlich der Freiheit unserer Gäste, ein höheres oder geringeres Trinkgeld zu zahlen.

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LITERATUR ZUR REISE

terranova Empfehlungen: 

Baedeker Reiseführer: „Spanien - Norden, Jakobsweg“
Ein umfangreiches Reisehandbuch mit 400 Seiten, vielen Informationen, Karten und auch vielen farbigen Bildern. Erscheinungsdatum: 2016. Ausführliche Beschreibungen des Jakobsweges und der größeren Städte; aber besonders die allgemeinen Teile des Buches zur Geschichte und Kultur sind interessant und detailreich. ISBN: 382971842X; EUR 22,99

DUMONT Reise-Taschenbuch: „Nordspanien und der Jakobsweg“
Ein informativer Reiseführer in einem angenehmen Design mit sehr schöner Bebilderung und übersichtlicher Gliederung. Ausgestattet mit einer Übersichtsreisekarte über die gesamte Region. Sehr empfehlenswertes Buch, aber das Baskenland, Navarra und La Rioja (also unser Reisegebiet) machen nicht einmal die Hälfte des Reiseteils aus: Die gesamte Nordküste Spaniens und der Jakobsweg von Frankreich bis an sein Ziel in Santiago sind Inhalt des Führers. ISBN: 9-7837-7018-1445

Wer es handlicher mag, dem sei der kleine Führer aus der Marco-Polo-Taschenbuchreihe empfohlen:
MARCO POLO: „Baskenland und Bilbao“
Nachteil dieses schmalen Büchleins: Es fehlen Pamplona und Navarra. Anders als der Titel vermuten lässt, wird aber auch das La Rioja - zumindest kurz - besprochen. Auch eine Übersichtskarte liegt dem Reiseführer bei. 9783829727136

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Die Karte zur Reise

Um unsere Reiseroute gut nachvollziehen zu können benötigen Sie die folgende orangene Regionalkarte von Michelin; 1:250.000:
Michelin Regionalkarte 573 „Baskenland, Navarra, Rioja“
ISBN: 206722851X
Noch genauer (1:150.000) ist die grüne Michelin-Karte der Reihe „ZOOM“:
144 ZOOM Spanien: „Atlantische Pyrenäen, San Sebastian, Biarritz“
Sie hat nur einen Schönheitsfehler: Unser südlichster Reiseort Sto. Domingo hat es nicht mehr ganz auf die Karte geschafft.
ISBN: 978-2-06-721808-6

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BELLETRISTIK / Reiseberichte

Hier noch einige Buchempfehlungen mit Titeln, die sich alle zur Vertiefung Ihrer Reiseerfahrungen eignen:

Cees Nooteboom: “Der Umweg nach Santiago”
In diesem Buch schildert der niederländische Erzähler Cees Nooteboom nicht nur seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse auf seinem Weg nach Santiago, sondern er vermittelt dem Leser auch in seinem einzigartigen Schreibstil seine intensive Liebe zu diesem großartigem Land, dem er sich Seelenverwandt fühlt. „Es ist eine Liebe fürs ganze Leben, das Staunen hört nie auf.” ISBN: 3518458604

Hape Kerkeling: “Ich bin dann mal weg”
Dieses Buch nach seinen Tagebuchaufzeichnungen war DER Überraschungserfolg und machte den Komiker auf einem Schlag zum Bestsellerautor und den Pilgerweg in Deutschland populär. Keine Weltliteratur, aber Kerkelings Schilderung des Pilgerdaseins ist erfrischend anders und amüsant zu lesen. ISBN: 3492251757

Auch Paulo Coelho pilgerte auf dem Jakobsweg. Der Einblick in den Pilgeralltag aus zwei so unterschiedlichen Perspektiven ist lesenswert und unterhaltsam.

Coelho, Paulo: “Auf dem Jakobsweg”
Als Mitglied eines alten spanischen Ordens wird Paulo Coelho 1986 aufgrund mangelnder Demut die Meisterweihe verweigert. Die einzige Lösung: den Pilgerweg nach Compostela zu beschreiten, um ‚sich selber kennenzulernen‘ und zu erfahren, dass ‚der Weg der Erkenntnis allen Menschen offensteht und bei den einfachen Dingen beginnt‘. ISBN: 3257231156

 

 

 

TERRANOVA LEISTUNGEN

  • 7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück in sehr guten Hotels mit besonderen Qualitätsmerkmalen
  • Halbpension mit 6 mehrgängigen Abendessen und einem Mittagessen
  • Leihrad mit 8-Gang-Rücktritt oder 24 Gang Freilauf Ketten-/Nabenschaltung
  • Führungen und Eintritte in Bilbao, Vitoria, Santo Domingo und Pamplona u.a.
  • Zwei Bodega-Besichtigungen mit Weinproben im D.O.C-Anbaugebiet „La Rioja Alvesia“
  • Servicestation Begleitbus mit Gepäckbeförderung und technischer Betreuung
  • terranova Reiseleitung mit dem Rad auf ausgewählten und geprüften Radrouten
  • Alle Transfers gemäß Programm
  • Der Service für Picknickbuffets und Getränkepausen (nur Kostenumlage Einkauf)
  • Alle Kurtaxen und Tourismusabgaben
  • Ausführliche Reiseinformationen
  • Trinkwasser zu den Radausflügen

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Hotels Rioja & Baskenland

Details
  • pro Person im Doppelzimmer
    1690 €
  • pro Person im Einzelzimmer
    2180 €

zubuchbare Optionen / Ermäßigungen

  • Elektrofahrrad (Pedelec)
    160 €
  • Direktflug nach Bilbao - ab
    180 €
  • Vorübernachtung Bilbao im DZ
    120 €
  • Vorübernachtung Bilbao im EZ
    220 €
  • Optionale CO² Kompensation: ca.
    34 €
  • Transfer zum Flughafen von Bilbao
    50 €

Hotels Rioja & Baskenland

Hotel Miró****Hotel Miró****Hotel Miró****Hotel Miró****Hotels Rioja & BaskenlandParador Bernardo de Fresneda***Parador Bernardo de Fresneda***Weingut Eguren Ugarte****Weingut Eguren Ugarte****Weingut Eguren Ugarte****Hotels Rioja & BaskenlandParador Hondarribia****Parador Hondarribia****Parador Hondarribia****Parador Hondarribia****Parador Hondarribia****

Fünf der schönsten Hotels im Baskenland und La Rioja.

Alles Hotels dieser Reise zeichnen sich durch eine besondere Atmosphäre und/oder sehr gute Lage aus.

Bilbao: Hotel Miró****
Kleines, sympathisches Boutiquehotel in modernem Design von Miró. Ideal gelegen in unmittelbarer Nähe zum Guggenheim Museum und der Flusspromenade. Modern und komfortabel eingerichtete Zimmer. 1 Übernachtung.

Santo Domingo: Parador de Santo Domingo Bernardo de Fresneda***
Sehr komfortabler 3-Sterne-Parador im ehemaligen Kloster San Francisco am Jakobsweg und am Rande des winzigen Städtchens. Sehr großzügige Zimmer. Zur Kathedrale und zum Hauptplatz sind es nur wenige hundert Meter. 1 Übernachtung.

Laguardia: Weingut Eguren Ugarte****
Außergewöhnliches Designhotel auf einem familiengeführten Weingut in wunderbarer Lage bei Laguardia. Das Hotel liegt auf einem Hügel (in dem sich unter dem Gebäude der riesige Weinkeller befindet) inmitten von 130 Hektar Weinfeldern und vor der dramatischen Bergkette des Kantabrischen Gebirges. Sehr großzügige Anlage mit nur wenigen, modern und stilvoll eingerichteten Zimmern. Das Hotelrestaurant serviert hervorragende Speisen und exzellente Riojaweine. 2 Übernachtungen mit Abendessen.

Pamplona: Catedral Hotel****
Zum Hotel umgebautes Kloster in der Nähe der Kathedrale inmitten der Altstadt. Sehr schönes 4-Sterne-Haus mit einer gelungenen Mischung aus historischem und modernem Stil. Der Frühstücksraum befindet sich in der ehemaligen Klosterkirche. 1 Übernachtung.

Hondarríbia: Parador Hondarribia****
Komfortabler Parador in einer imposanten Burg aus dem 10. Jh. oberhalb einer Flussmündung! Sie werden sich hier wie in einer authentischen mittelalterlichen Festung fühlen. Wunderbarer Lage: auf dem höchsten Punkt des kleinen Städtchens erbaut, blickt man vom Hotel auf das Meer und die Bucht, die Spanien von Frankreich trennt. 2 Übernachtungen.

 

 

 

 

 

 

Wir machen Reisen ganz persönlich:

terranova Reisen sind etwas Besonderes. Sie sind nicht “das Übliche von der Stange”. Wir von terranova haben jedes Detail erkundet, geprüft und erfahren.

Bevor eine Reise in unserem Programm erscheint, haben wir vor Ort alle Elemente auf ihre Eignung geprüft. Erst wenn sie auch unseren eigenen Maßstäben entsprechen, bieten wir eine Reise an. Dabei haben wir stets auch das Niveau unserer Gäste vor Augen. Deshalb haben wir zu jeder dieser Reisen ein persönliches Verhältnis. Das werden Sie oft erst dann erkennen und schätzen lernen, wenn Sie mit uns unterwegs sind. Diese persönlichen Beziehungen zu unseren Reisen sind unsere Handschrift. Das macht den “inneren Wert” einer Reise aus, den Sie bei terranova Reisen immer voraussetzen dürfen.

Oft werden wir gefragt, welche wohl unsere „liebste Reise“ sei. Dabei geht es uns wie Eltern, die man danach fragt, welches Kind sie am meisten lieben.

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